Was ist SEA?


Neben der Gewinnung organischer Besucher (Stichwort: SEO), können Sie ganz gezielt potentielle Käufer ansprechen. Das Search Engine Advertising (SEA) macht sich dabei die Werbenetzwerke der großen Suchmaschinen zunutze. Hierbei buchen Sie Anzeigen nach vordefinierten Kriterien, welche dann ausgespielt werden. Am bekanntesten sind hierbei die Google Ads sowie Facebook-Anzeigen.

Organische Besucher kosten nichts, außer Zeit. Denn haben Sie Ihre Website richtig optimiert, kommen Interessenten von ganz allein. Jedoch können Sie ganz gezielt nach diesen suchen und in kürzester Zeit erste Erfolge verbuchen. SEA macht es möglich, wobei wir vorrangig auf Google Ads setzen. Die Größe des Suchmaschinenetzwerks ist unübertroffen. Zudem bieten diese Werbeanzeigen eine Vielzahl von Stellschrauben, damit Sie nur jene Nutzer erreichen, welche nach Ihren Produkten oder Dienstleistungen suchen.

Einmal richtig konfiguriert, stellt Search Engine Advertising ein mächtiges Tool zur Besucher- und Kundengewinnung dar. Vorausgesetzt Sie wissen, worauf es dabei ankommt.

Tracking – Auswertung – Messung

Bestimmt haben Sie schon die mit „Anzeige“ markierten Ergebnisse in der Google-Suchmaschine gesehen. Sie sind stets über den organischen Vorschlägen zu sehen. Google Ads erhalten Top-Positionen und wecken damit maximal Aufmerksamkeit.

Dafür gilt es aussagekräftige Anzeigen zu schreiben und diese mit Hilfe von Suchbegriffen (Keywords) zu definieren. Auf diese Weise kann Google die Werbeanzeigen zu den passenden Keywords ausspielen. Hilfreich ist hierbei der Tag Manager. Er sammelt Interaktionen und bereitet diese auf. Dank diesem Tracking, können Sie eine umfangreiche Auswertung vornehmen.

Die gesammelten Daten vom Tag Manager werden an das angebundene Tool geschickt. Die erwähnte Auswertung hilft Ihnen bei der schrittweisen Optimierung der Anzeigentexte und Keywords.

Im letzten Schritt empfiehlt sich eine Conversion-Messung. Das Verhältnis zwischen Einblendungen und Klicks gibt Aufschluss darüber, wie effizient eine Anzeige die Nutzer anspricht.

Die Kosten: CPC und CPA

Wie viel das Schalten einer Anzeige bei Google Ads kostet, lässt sich nicht pauschal berechnen. Es hängt von den gewählten Keywords sowie der Konkurrenzstärke ab. Kampagnen rund um Geldanlagen kosten deshalb ein Vielfaches von Anzeigen für Fahrradreifen. Sie wollen nur so viel investieren, wie es Ihre Margen zulassen. Denn am Ende des Tages soll das SEA zu mehr Umsatz und Gewinn verhelfen.

Werbeanzeigen im Internet werden meistens mit der CPC-Methode abgerechnet. Die Abkürzung steht für „Cost per Click“. Hierbei ist es nicht wichtig, wie viele Nutzer die Werbung sehen. Nur bei Interaktion, in diesem Fall ein Klick auf die Anzeige, entstehen Ihnen Kosten. Hierzu legen Sie ein maximales CPC-Gebot fest, welches gezahlt werden darf. Entweder liegen Sie darunter und erhalten den Zuschlag oder ein Mitbewerber ist bereit mehr zu zahlen. Wobei es mehr als einen Position im Netzwerk von Google Ads zu belegen gibt. Der Höchstbietende erhält selbstverständlich die Pole Position.

Allerdings ist der einzelne Preis pro Klick für Ihr Online Marketing variabel. Das dynamische Umfeld erzeugt immer wieder Preisveränderungen. Deshalb schauen Sie verstärkt auf den CPA-Wert. Beim „Cost per Action“ wird ein Durchschnitt gebildet. Beispiel: Sie zahlen für drei Klicks, wobei es sich je um 2€, 3€ und 4€ handelt. Der Schnitt, also Ihr CPA-Wert, beträgt in diesem Fall 3€. Um eine Werbekampagne via Google Ads zu realisieren, können Sie wahlweise CPC oder CPA nutzen.

Wir unterstützen Sie bei Ihrem Search Engine Advertising. Ganz gleich ob Sie regionales SEA benötigen oder international nach neuen Kunden suchen.